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Klassische Musik und Oper von Classissima

Felix Mendelssohn

Mittwoch 24. August 2016


nmz - neue musikzeitung

20. August

Ausnahme-Cellistin Sol Gabetta in Redefiner Reithalle gefeiert

nmz - neue musikzeitung Redefin - Die argentinische Ausnahme-Cellistin Sol Gabetta hat bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern am Samstag in der Reithalle von Redefin (Kreis Ludwigslust-Parchim) ein musikalisches Glanzlicht gesetzt. Die Solistin wurde nach dem Gastspiel mit dem Gstaad Festival Orchestra unter Leitung von Neeme Järvi von den rund 2500 Zuhörern mit lang anhaltendem Applaus und Bravo-Rufen gefeiert. Die Künstlerin spielte zwei Zugaben.   Das Konzert war in dieser Festival-Saison die zweite von drei Veranstaltungen der Reihe «Weltstars der Klassik» in der Reithalle des landeseigenen Gestüts in Redefin. Auf dem Programm standen Werke von Rossini, Saint-Saëns und Mendelssohn-Bartholdy.  Weiterlesen

nmz - KIZ-Nachrichten

20. August

Ausnahme-Cellistin Sol Gabetta in Redefiner Reithalle gefeiert

Redefin - Die argentinische Ausnahme-Cellistin Sol Gabetta hat bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern am Samstag in der Reithalle von Redefin (Kreis Ludwigslust-Parchim) ein musikalisches Glanzlicht gesetzt. Die Solistin wurde nach dem Gastspiel mit dem Gstaad Festival Orchestra unter Leitung von Neeme Järvi von den rund 2500 Zuhörern mit lang anhaltendem Applaus und Bravo-Rufen gefeiert. Die Künstlerin spielte zwei Zugaben.   Das Konzert war in dieser Festival-Saison die zweite von drei Veranstaltungen der Reihe «Weltstars der Klassik» in der Reithalle des landeseigenen Gestüts in Redefin. Auf dem Programm standen Werke von Rossini, Saint-Saëns und Mendelssohn-Bartholdy.  Weiterlesen




ouverture

11. August

Meinem Kinde (Gramola)

Lieder für Kinder und Lieder über Kinder erklingen auf dieser CD. Sopranistin Ute Ziemer und ihr Klavierbegleiter Julian Riem haben ein Programm zusammengestellt, dass neben Bekannten auch etliche Überraschungen bietet. So hat der 26jährige Richard Wagner (1813 bis 1883) mit Dors, mon enfant in seinen Trois mélodies ein berühren- des Wiegenlied geschaffen.  Auch Komponisten wie Alexander Zemlinsky (1871 bis 1942, Hermann Zilcher (1881 bis 1948), Hugo Wolf (1860 bis 1903) und Max Reger (1873 bis 1916) hätte man in dieser Reihe nicht unbedingt vermutet. Auch Franz Schubert (1797 bis1828), Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 bis 1847) und der finnische Liedkomponist Yrjö Kilpinnen (1892 bis 1959), der in Berlin und Wien studiert hat, sind mit Werken vertreten. Die Kanzonette La Ninna nanna von Gaetano Donizetti (1797 bis 1848) fällt ein wenig aus dem Rahmen; sie gibt zwar vor, ein Wiegenlied zu sein, doch sie ähnelt eher einer Opernarie mit vorangestelltem Rezitativ.  Nicht fehlen dürfen in einem solchen Programm Lieder von Wolfgang Amadeus Mozart (1756 bis 1791), Robert Schumann (1810 bis 1856) und Richard Strauss (1864 bis 1949). Sie hatten alle selbst Kinder; doch mit die schönsten und bekanntesten Melodien, die man dem Nachwuchs noch heute gern singt, schuf Johannes Brahms (1833 bis 1897), der zwar mit- unter heftig verliebt war, aber dennoch bis an sein Lebensende Junggeselle blieb.  Ute Ziemer, die diese CD ihrer 2013 geborenen Tochter gewidmet hat, gestaltet die Lieder klug und abwechslungsreich. Begleitet wird sie erneut von Julian Riem, der für diese Aufnahme einen Flügel von Èrard gespielt hat. Damit ermöglicht er es den Hörern, den Klavierklang des 19. Jahr- hunderts zu erleben – was zu diesen Werken ausgezeichnet passt. Sehr gelungen! 

ouverture

3. August

Celebrating David Geringas (Hänssler Classic)

Mit einer CD ehrt Hänssler Classic den Cellisten David Geringas, der jüngst seinen 70. Geburtstag feierte. Dazu wurden Aufnahmen zusam- mengestellt, die man fast durchweg als Meilensteine seines musikali- schen Weges betrachten kann. Die Auswahl war sicherlich nicht einfach, denn der Musiker hat fast hundert CD eingespielt; viele davon wurden mit Preisen ausgezeichnet. Zu hören ist beispielsweise der erste Satz, Allegro, aus dem Streichquin- tett in fis-Moll op. 63 von Walter Braunfels, interpretiert von Geringas gemeinsam mit dem Grigolts-Quartett. Für diese Aufnahme gab es 2013 den Echo Klassik sowie den Supersonic Award.  Die CD beginnt mit dem ersten Satz aus der Sonate Nr. 2 D-Dur op. 58 von Felix Mendelssohn Bartholdy. „Ich war in Moskau einer der wenigen Cellisten, der seine Sonaten überhaupt gespielt hat“, berichtet Geringas im Beiheft. „Im ersten Konzert, das ich mit meiner Frau Tatjana nach der Geburt unseres Sohnes Alexander gegeben habe, stand die zweite Sonate von Mendelssohn auf dem Programm. (..) Rostropowitsch saß übrigens damals im Konzert, und das hatte für meine Frau angenehme Folgen: Sie bekam ihre erste Anstellung als Lehrerin am Moskauer Konservatorium.“  Immer wieder hat Geringas auch Musikstücke uraufgeführt, darunter etliche Werke von Komponisten aus seiner Heimat Litauen. So erklingt auf dieser CD Musik von Osvaldas Balakauskas, Anatolijus Šenderovas und Vytautas Laurušas. „Das ganze Schaffen von Balakauskas ist so anders, so schwer zugänglich, mit so vielen technischen Problemen verbunden, dass es für mich eine der größten Herausforderungen wurde“, erläutert der Cellist. An die Grenzen des Unmöglichen zu gehen, ein tiefgreifendes Verständnis auch für komplexe Musik zu erarbeiten und durch das eigene Musizieren die Absichten der Komponisten hörbar zu machen, darauf legte bereits Mstislaw Rostropowitsch größte Wert, bei dem David Geringas einst studierte. „Man muss stets so spielen, als ob man das Stück zum ersten Mal spielt – aber fundiert durch ein großes Wissen“, unterstreicht der Musiker; im Beiheft ist das komplette, sehr interessante Gespräch nachzulesen, das Jan Brachmann mit David Geringas geführt hat.  Das Programm wird abgerundet durch weniger avantgardistische Klänge: Gemeinsam mit dem Geiger Dmitry Sitkovetsky und dem Pianisten Jascha Nemtsov spielt Geringas einen Satz aus Schostakowitschs Trio op. 67. Gleichsam eingerahmt wird alles durch Werke von Jean Sibelius und Edvard Grieg; am Klavier begleitet den Cellisten dabei Ian Fountain. 



ouverture

29. Juli

Scene! - Christiane Karg (Berlin Classics)

Wenn besondere Stimmen bedeutende Komponisten inspirierten, dann sind oftmals Konzertarien entstanden, Nachfolgerinnen der Solo-Kantate, wenn man so will – allerdings wesentlich dramatischer, exaltierter. „Nach meiner CD mit Mozart- und Gluck-Arien hielt ich es für richtig, einen Schritt über die Klassik hinaus und etwas weiter im Fach zu gehen, ohne dass ich nun eine Isolde werden möchte“, erläutert Christiane Karg im Beiheft zu dieser CD ihre Hinwen- dung zu diesem anspruchsvollen Repertoire. „Ich bin Mitte Dreißig und will nicht bei den leichten Damenrollen hängenbleiben. Dass es mit anderen Farben weitergeht, ist ganz normal.“  Nach dem grandiosen Strauss-Liederalbum „Heimliche Aufforderung“ ist die vierte CD der Sopranistin wieder eine Orchesteraufnahme. Neben ihrem bewährten Klavierbegleiter Malcolm Martineau hat daran das Ensemble Arcangelo unter Jonathan Cohen mitgewirkt, und die Geigerin Alina Pogostkina. Sie gestaltet ein ausdrucksstarkes Violinsolo für die Konzert- arie Infelice pensier von Felix Mendelssohn Bartholdy, auf dieser CD zu hören in der Londoner Erstfassung. Mit all diesen Partnern ist Christiane Karg bestens vertraut, was offenbar eine gute Basis für die gemeinsame Arbeit an den virtuosen Stücken geschaffen hat.  Einmal mehr hat die Sängerin ein faszinierendes Programm zusammen- gestellt, diesmal gruppiert um Ludwig van Beethovens Ah, perfido!, uraufgeführt 1796 in Leipzig von der Prager Star-Sopranistin Josepha Duschek. Ergänzt wird es zudem durch Konzertarien von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart.  Was sie an diesen Arien fasziniert? „Riesige Emotionen auf kleinstem Raum und im Mittelpunkt verlorene Gestalten – Verlorenheit, die auch in Hass umschlagen kann. Darum geht es, und das will ich zeigen.“ Gelungen ist das Christiane Karg exzellent. Sie singt beeindruckend, farbenreich und mit einer gehörigen Portion Theatralik. Dass die Sopranistin für diese CD nun mit einem Echo Klassik ausgezeichnet wird, ist nur angemessen. Gratulation! 

Felix Mendelssohn
(1809 – 1847)

Felix Mendelssohn (3. Februar 1809 - 4. November 1847) war ein deutscher Komponist, Pianist und Organist. Er gilt als einer der bedeutendsten Musiker der Romantik, weltweit erster Dirigent in heutiger Funktion und Gestalt, Gründer der ersten Musikhochschule in Deutschland und „Apostel“ der Werke Händels und J. S. Bachs.



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