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Klassische Musik und Oper von Classissima

Felix Mendelssohn

Freitag 30. September 2016


nmz - neue musikzeitung

5. September

Festival Alte Musik Knechtsteden feiert 25. Jubiläum

nmz - neue musikzeitung Das Festival Alte Musik in Knechtsteden bei Dormagen feiert seinen 25. Geburtstag. Vom 17. bis 25. September lädt Intendant Hermann Max mit exotischen und spirituellen Festmusiken in die romanische Klosterbasilika. Zum Jubiläum erwartet das Publikum 1000 Jahre Musik in neun Konzerten von mittelalterlichen Meistern über Monteverdi, Bach und Rossini bis zur zeitgenössischen englischen Komponistin Rebecca Saunders, wie die Organisatoren am Montag mitteilten. Prominente Gästen sind die Renaissance-Spezialisten und Echo Klassik- Preisträger der Capella della Torre um Katharina Bäuml, die Luthers Hochzeitsfeier musikalisch rekonstruieren. In einer multimedialen Konzertinszenierung werden außerdem Parallelen zwischen Georg Philipp Telemanns Oratorium „Die Tageszeiten“ und Saunders' Kompositionen gezogen. Die „Kulturnacht“ feiert Kammermusik aus zwei Welten mit indischen Sitar- und Tablaklängen und Liedern der Familie Mendelssohn.  

ouverture

19. September

Daniel_Röhn - The_Kreisler_Story (Berlin Classics)

Daniel Röhn enstammt einer Musikerdynastie: Sein Großvater Erich Röhn war Konzertmeister bei den Berliner Philharmonikern, sein Vater Andreas Röhn musizierte als Konzertmeister im Symphonie- orchester des Bayerischen Rund- funks, seine Mutter ist Pianistin, und seine Schwester Anja ist ebenfalls eine erfolgreiche Geigerin.  Schon mit 14 Jahren begann er sein Studium an der Münchner Musik- hochschule. Gelernt hat er freilich auch anderswo: „Einer meiner besten Lehrer war der Plattenschrank meiner Eltern“, merkt der junge Geiger an: „Das meiste habe ich mir bei den Kreislers und Heifetzes einfach abgelauscht.“ Röhn klingt tatsächlich ein wenig wie die alten Meister; allerdings hat er ihr Spiel nicht einfach kopiert, sondern einen eindrucksvollen, ganz eigenen Ton entwickelt. Dieser ist überraschend warm und beredt, aber nicht ganz so breit und so gestisch wie beispielsweise der Kreislers.  Von dem berühmten Kollegen hat Daniel Röhn auch in Sachen Marketing offenbar einiges gelernt. Denn Fritz Kreisler hat erstaunlich viele kurze Stücke geschrieben – und sie auch gleich selbst für die Schallplatte eingespielt, die in ihren frühen Jahren bekanntlich nur wenige Minuten Laufzeit hatte. Röhn gelingt es, mit diesen Miniaturen ein Publikum zu begeistern, das sonst sicherlich eher nicht ins Konzert geht. In das Programm hat er allerdings auch einige Werke anderer Komponisten mit „hineingeschmuggelt“, wie zwei Capricen und ein Moto Perpetuo von Paganini, Tartinis berühmte Teufelstriller-Sonate, zwei Capricen von Wieniawski oder eine Partita von Bach – in den virtuosen Bearbeitungen von Fritz Kreisler, selbstverständlich.  Im Originalklang-Zeitalter ist das ziemlich mutig; normalerweise präsentieren sich Geiger heutzutage mit einem Repertoire, das in erster Linie aus drei Dutzend mehr oder minder bekannter Konzerte besteht, beginnend bei Bach und Vivaldi, und endend allerspätestens bei Schostakowitsch. Wenn Kammermusik gespielt wird, dann Sonaten; was nach Salonmusik klingt, das hat seinen Platz im Konzertsaal, maximal, unter den Zugaben.  Röhn setzt sich über diese Konventionen hinweg. Zwar hat auch er bereits Violinkonzerte von Mendelssohn, Berg und Sibelius eingespielt. Doch dann widmete er ein weiteres Album virtuosen Piècen, beispielsweise der Carmen-Suite von Waxman. Und nun folgt dieses Kreisler-Programm, das Virtuosität und Ausdruck elegant kombiniert. Mit dem Pianisten Paul Rivinius hat Daniel Röhn dabei den perfekten Partner an seiner Seite.  „Wenn ich Kreisler höre, habe ich manchmal das Gefühl, direkt von ihm angesprochen zu werden“, schreibt der Geiger. „Musiker sollen erzählen, predigen, manchmal vielleicht nur ein einziges Wort. Leichter gesagt als getan, Kreisler konnte es. Er holte mit dem Bogen schöne Worte aus der Geige. Auf eine Weise, die ihn von allen anderen Geigern unterschied, auch von jenen, die ihm technisch eigentlich überlegen waren.“ 




Crescendo

7. September

Brügge - Reise: Brügge

Mit dem Dirigenten Jos van Immerseel durch die belgische City, die nicht nur im Sommer einen ganz besonderen Charme versprüht. Wer bei Brügge bis dato an das britische Gangsterdrama mit dem lakonischen Titel „Brügge sehen… und sterben?“ denken musste, sollte schleunigst die Reise antreten und sich in dieser klingenden Stadt eines Besseren belehren lassen. „Brügge sehen und leben“ lautet dort vielmehr die Devise, und wer durch die verwinkelten Gässchen schlendert und über die jahrhundertealten Brücken, wer vorbeizieht an duftenden Waffelbäckereien und Pralinengeschäften, der bekommt eine Ahnung von der Grazie und Anmut dieser Stadt. Kaum jemand könnte hierfür ein besserer Reiseleiter sein als Jos van Immerseel, der, geboren in Antwerpen, mittlerweile in Brügge lebt und die belgische Hansestadt liebevoll seine Heimat nennt. Wir treffen uns im Büro seines Orchesters Anima Eterna Brugge, angesiedelt in einem der imposanten mittelalterlichen Stadttore, dem Ezelpoort. „Von hier aus kann man Brügge sehen, zur anderen Seite liegt die Welt“, sagt van Immerseel und blickt aus dem Fenster über das rotbraun gescheckte Mosaik aus Türmen und Dächern. Dann schlüpft er in seine Jacke und eilt die steinerne Wendeltreppe hinunter, raus aus der Ruhe des Büros, hinein in das pulsierende Treiben der Stadt. Mit Anima Eterna Brugge sucht der 70-jährige Belgier die Welt regelmäßig heim. 40 bis 50 Konzerte im Jahr spielt das Aushängeschild historischer Aufführungspraxis durchschnittlich, viele davon im Ausland. Dabei hat es stets gewichtige Konzertprogramme mit im Gepäck, außerdem ausschließlich Originalinstrumente, passend zum jeweiligen Repertoire, das verschiedenste Epochen abdeckt. Seit van Immerseel Anima 1987 mit sechs Musikern gegründet hat, ist das Orchester kontinuierlich gewachsen. Heute sind mitunter über 30 Nationalitäten vertreten, Spitzenmusiker aus aller Welt, die projektweise zusammenkommen, um mit van Immerseel und seinen zwei Assistenten Jakob Lehmann und Korneel Bernolet jenen fokussierten, intensiven und wendigen Klang zu erreichen, für den Anima Eterna Brugge berühmt geworden ist. Meist treffen sich die Musiker für die Proben als Orchester in Residence im Concertgebouw, einem imposanten Konzerthaus mit einem intimen Kammermusik- und einem großen Konzertsaal, der je nach Bühnengröße 1.040 bis 1.240 Leute fasst. Zur Zeit seines Entstehens erhitzte der auffällige rote Bau ob seiner außergewöhnlichen Architektur die Gemüter. Mittlerweile ist das Gesamtkunstwerk aus Holz und Beton zum geliebten Wahrzeichen der lebendigen Kulturstadt geworden und bei exzellenter Akustik das ganze Jahr über Schauplatz hochkarätiger Veranstaltungen. Im Concertgebouw findet mit dem MAfestival auch eines der zahlreichen Festivals statt, die das Kulturleben in Brügge Jahr um Jahr bereichern. Seit seiner Gründung 1964 präsentiert das MAfestival jeden Sommer eine erstklassig konzipierte Festivalwoche, die prallgefüllt ist mit herausragenden Konzerten, ergänzt durch Wettbewerbe und Instrumentenausstellungen. Die Alte Musik wird dabei in einen spannenden zeitgenössischen Kontext gesetzt und Tradition und Moderne gehen Hand in Hand. Neben Anima Eterna Brugge ist mit dem Sinfonieorchester Flandern ein weiteres renommiertes Orchester in der Hansestadt beheimatet, das ebenfalls regelmäßig im Concertgebouw konzertiert und sich unter der Leitung des britischen Chefdirigenten Jan Latham-Koenig eines breiten sinfonischen Repertoires annimmt. Mit spannenden Konzeptprogrammen ist das Ensemble seit vielen Jahren Garant für hochkarätige Interpretationen sowohl zeitgenössischer als auch klassischer Literatur. Vom Concertgebouw aus sind es nur ein paar Schritte in die pulsierende Altstadt mit ihren Spitzendeckchen-Läden und den prachtvollen Häuserfassaden mit jahrhundertalter Geschichte. Im August ist natürlich Hochsaison im Kulturmekka Brügge, das eines der wichtigsten Zentren des Mittelalters war und bis heute einen nahezu komplett erhaltenen Stadtkern besitzt – folglich kein Wunder, dass die Altstadt von der UNESCO 2002 zum Weltkulturerbe ernannt worden ist. Jos van Immerseel steuert nun behände durch die belebten Gassen, ein kleiner Mann in roter Hose, blauem Hemd und grüner Jacke, der gerne lacht und sein Gegenüber mit wachen Augen durch die randlose Brille anblickt. „Ich fühle mich nicht als Dirigent, ich fühle mich als Musiker“, sagt der Ausnahmekünstler, dem eine Beschränkung auf nur ein Talent, nur eine Aufgabe schon immer völlig suspekt war. Bis heute ist er Pianist, Organist, Cembalist und Dirigent gleichermaßen, er arbeitet solistisch und kammermusikalisch und ist parallel dazu immer auch als akribischer Forscher und Musikanalytiker unterwegs. Dabei sind es weniger die unbekannten Nischenkompositionen, die ihn interessieren. Viel lieber nimmt er sich die Meisterwerke und Evergreens der Musikgeschichte vor, jene Stücke also, die oft totgespielt scheinen und bereits in unzähligen Einspielungen die CD-Regale füllen. In van Immerseels Interpretationen erwachen sie wieder zum Leben, neu, ungehört und nicht selten kaum wiederzuerkennen. Van Immerseel selbst spricht davon, die Stücke zu „restaurieren“ und meist gehen einer Einspielung monate-, manchmal jahrelange Forschungsarbeiten voraus, in denen er die ursprüngliche Orchesterzusammenstellung erkundet, die Partitur durchforstet und schließlich die passenden Musiker engagiert. „Wenn man gut sucht, findet man alles“, sagt van Immerseel und grinst. Im Herbst stehen Dvořák, Mendelssohn und Beethoven auf dem Programm, für das nächste Jahr hat sich van Immerseel Gershwin vorgenommen, unter anderem dessen Rhapsody in Blue und An American in Paris. Man darf gespannt sein. Ein Zwischenstopp im Stadtarchiv Brügge, das sich hinter der prunkvollen Fassade des Rathauses verbirgt. Hier lagern unter schweren Holzdecken die Schätze der vergangenen Jahrhunderte, uralte Registerbücher, kostbare Musikfragmente, gregorianische Gesangsbücher und das komplette Archivmaterial seit der Entstehung des MAfestivals. Ein Paradies für jede Forscherseele, das nach alten Büchern riecht und von der reichen Geschichte der ehemaligen Handelsmetropole erzählt. Die schönste Perspektive auf das idyllische Brügge aber bietet sich von einem der vielen Boote aus, die routiniert durch die Grachten steuern. „Eine Bootsfahrt ist Pflicht“, sagt van Immerseel und lacht, dann startet der Fahrer den Motor und lenkt das Boot mit sanftem Schaukeln vorbei an turtelnden Schwanenpaaren, efeuumrankten Vorgärten und prunkvollen Handelshäusern, die sich glitzernd im Wasser spiegeln. 16 Kilometer Kanäle ziehen sich durch die Stadt. Früher waren sie die zentralen Verkehrswege für den Warentransport der Textilindustrie, heute verleihen sie der zauberhaften Atmosphäre der Brügger Altstadt mediterranes Flair. Die Bootsfahrt ist zu Ende, und nachdem einem schon auf dem Wasser ein Hauch von Hopfen in die Nase stieg, wird nun die Brauerei „De Halve Maan“ besucht, die im Museum sowie der angrenzenden Gaststätte eindrucksvoll die reiche Biertradition Belgiens unter Beweis stellt. Seit 1856 in der Hand einer Familie, zählt die Brauerei heute zu einer der Hauptattraktionen Brügges. Darüber hinaus unterstützt sie als Förderer aktiv die Kultur in Brügge und die Arbeit von Anima Eterna Brugge und steht nicht zuletzt auch für kreatives Unternehmertum: Erst kürzlich wurde eine Pipeline fertiggestellt, die ab September über eine Distanz von zwei Meilen das Bier unter der Stadt hindurchpumpt, um es an einer Stelle herstellen und an anderer Stelle in Flaschen füllen zu können. Ein origineller Geniestreich, dessen Inhalt auch noch schmeckt. Mittlerweile ist es Abend geworden und Zeit für einen Besuch in van Immerseels zweitem Wohnzimmer, dem japanischen Restaurant „Tanuki“. Der Musiker schätzt die Traditionsverbundenheit des schmucken Brügge, noch mehr aber liebt er seine Vielfalt, sei es kulturell oder kulinarisch. Noch einmal geht es durch die Gassen der Altstadt, klangvoll begleitet vom Singsang eines inbrünstig geigenden Straßenmusikers und dem Klacken der Pferdekutschen auf den Kopfsteinpflastern. Der Lieblingsort des Künstlers liegt schließlich in einem unscheinbaren Eckhaus mitten in der Altstadt. Im Innenhof des Restaurants schwimmen leuchtend orange Kois durch einen Teich, an den Tischen direkt nebenan wird der Hausaperitif aus weißen Porzellanfiguren getrunken und der rohe Fisch mit einer Extraportion frisch geriebener Wasabiwurzel serviert. Ein genussreicher Ort, um die Brügger Nacht zu eröffnen… ganz nach dem Motto: Brügge sehen und leben. Dorothea Walchshäusl Tipps, Infos und AdressenMUSIK & KUNST Brügge ist Kulturstadt durch und durch, und so präsentiert sich dem Besucher ein breites Angebot an Museen, Konzerten und Festivals. Ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Veranstaltungen und Angeboten in der Stadt erhält man beim Tourismusbüro der Stadt: bezoekers.brugge.be Mit dem MAfestival wird jeden Sommer ein Alte-Musik-Festival präsentiert, das renommierte Künstler einlädt. Vom 1. bis 5. März 2017 findet zudem erstmals eine Musikbiennale statt, deren Programm von Klassik bis Weltmusik reicht. Das musikalische Herz der Stadt pocht seit 2002 schließlich im Concertgebouw, dem architektonisch wie akustisch beeindruckenden Konzerthaus der Stadt. ÜBERNACHTEN Bestens gelegen, mit schön gestalteten Zimmern und Wellnessbereich ist das edle Hotel Casselbergh ein hervorragender Ausgangspunkt für einen Besuch in Brügge. Informationen zu sämtlichen sonstigen Hotels sowie verschiedenen Frühstückspensionen finden sich auf der Website von Brügge Tourismus. Infos unter www.grandhotelcasselbergh.be ESSEN & TRINKEN Wer der Brügger Tradition nachspüren möchte, dem sei ein Besuch in der Brauerei De Halve Maan (www.halvemaan.be) empfohlen, in der neben einem Museum auch eine gemütliche Gaststätte beheimatet ist und das frisch gebraute Bier der Brauerei gekostet werden kann. Jos van Immerseels Favoriten: das japanische Restaurant Tanuki (www.tanuki.be) und das indische Restaurant Bhavani (www.bhavani.be) und die kleine Weinbar Jus (www.bar-jus.be).



Crescendo

7. September

Rätsel des Alltags - Rätsel des Alltags

Glauben Sie etwa, den hat es schon immer gegeben? Einfach so? Glauben Sie etwa ernsthaft, der stand immer so da? Nein, nein! So einen Job muss man schon extra erfinden, den muss sich schon einer ausdenken. Das kann nicht jeder. Das muss man ehrlich zugeben. Klar, es geht um Können und um Gespür, um Taktgefühl und Musikalität. Aber sind wir mal ehrlich, es gehört auch eine große Portion an Selbstdarstellung dazu. Wer nicht gerne im Mittelpunkt steht, hat ganz vorne auch nichts zu suchen. Das muss man mögen. Und, ja klar, auch können. Rein von der Körpersprache her ist dieser Job natürlich ein komplettes Desaster. Psychologen würden dem Betreffenden wohl eine ablehnende Haltung seinem Gegenüber diagnostizieren. Aber wie soll man’s auch machen!? Egal wie man sich dreht und wendet, einem Gegenüber ist man immer unhöflich. Dabei war bis ins 18. Jahrhundert hinein doch alles paletti. Man saß so schön beisammen, musizierte da so vor sich hin – und warum sollte nicht einer aus der illustren Runde auf vier zählen können. Oder auch auf drei. Je nachdem. Vom Cembalo aus soll es sich ja oft herrlich gezählt haben. Und wenn derjenige das Stück sogar noch selbst komponiert hat, na dann umso besser. Und bitte! Aber wie gesagt, es menschelt halt überall und so muss sich halt einer immer in den Vordergrund drängen. Und so kam es, wie es kommen musste. Es entstand eine ordentliche Berufsbezeichnung. Auweia! Rund 200 Jahre ist das nun her. Und wer waren mal wieder die Vorreiter? Na klar, die Sachsen. Mit ihrem ehrenwerten Gewandhausorchester. Da musste sich ja einer unbedingt ganz nach vorne stellen. Noch vor die erste Reihe. Bravo, Herr Mendelssohn! Aber wer glaubt, das sei ein reines Männerproblem, der irrt sich. Auch Frauen machen es. Sie sind zwar noch deutlich in der Unterzahl. Aber sie stehen nicht viel schlechter da als ihre männlichen Kollegen. Musikalisch gibt’s da nichts zu hinterfragen. Höchstens kleidertechnisch. Aber sind wir ehrlich, selbst nicht jeder Mann sieht in einem Frack immer so besonders vorteilhaft aus. Einer, der es wissen musste, sagte über diese Spezies einmal, sie seien verkappte Diktatoren, die sich glücklicherweise mit der Musik begnügten. Na dann, schön verbeugen, bravo! Rätsel lösen und die Box „Haydn – 107 Symphonies “ gewinnen! Was ist hier gesucht? Wenn Sie die Antwort kennen, dann schreiben Sie Ihre Lösung unter dem Stichwort „Alltags-Rätsel“ an die crescendo-Redaktion, Rindermarkt 6, 80331 München oder per E-Mail an redaktion@crescendo.de. Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir die CD -Box „Haydn – 107 Symphonies“ von DECCA . Einsendeschluss ist der 30. September 2016. Der Gewinner unseres letzten Alltagsrätsels ist Christian Bender aus Oberursel. Die Lösung war natürlich der (Geigen-)Bogen.

Felix Mendelssohn
(1809 – 1847)

Felix Mendelssohn (3. Februar 1809 - 4. November 1847) war ein deutscher Komponist, Pianist und Organist. Er gilt als einer der bedeutendsten Musiker der Romantik, weltweit erster Dirigent in heutiger Funktion und Gestalt, Gründer der ersten Musikhochschule in Deutschland und „Apostel“ der Werke Händels und J. S. Bachs.



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